Kräutermedizin

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Arzneimittelkunde nach den Prinzipien der Traditionellen Chinesischen Medizin

Die "Alten Weisen" des chinesischen Altertums kannten sehr wahrscheinlich nicht den Spruch von Hippokrates aus Griechenland:

"Eure Nahrung soll Medizin und  Medizin soll eure Nahrung sein."

Sie haben dies jedoch als Prinzip erkannt und die Ernährungskunde zur umfangreichen Kräutermedizin weiterentwickelt.

Unter Berücksichtigung von besonderen Qualifikationen wie:

  • Temperaturwirkung (kalt, heiß, warm, kühl, in etwa neutral)
  • Geschmacksrichtungen (sauer, bitter, süß, scharf, salzig, aromatisch)
  • Wirkrichtung (aufsteigend, öffnend, hebend, absenkend, zusammenziehend)

und Besonderheiten wie:

  • Unverträglichkeiten (Kontraindikationen z.B. nicht in der Schwangerschaft)
  • Wechselwirkungen von Mitteln (Was passt zu wem und was geht gar nicht)
  • Zubereitungsarten um Giftstoffe weitestgehend zu eliminieren

können sehr wirkungsvolle Rezepte (Formulare) erstellt werden.

Besonders beliebt sind so zubereitete Tees, die als "Dekokte" (Abkochung) bezeichnet werden.

In meiner Praxis kommen Vitalpilze, medizinische Heilpilze, westliche und östliche Kräuter sowie Nahrungsergänzungen, Tinkturen, Dekokte oder Einreibungen zur Anwendung. In speziellen Fällen können z.B. auch westlich-ganzheitliche Mittel, Probiotikas und naturidentische homöopathische Hormone zur Anwendung kommen.

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